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Therapieeinheit mit dem Hund  

 

Die Arbeit mit dem Hund richtet sich ganz nach den Bedürfnissen des Patienten.

Selbstverständlich geht bei jedem Therapiebeginn eine Anamnese und gezielte Absprachen mit dem Fachpersonal/Eltern voraus.

Es können Hausbesuche, sowie Termine außerhalb der gewohnten Umgebung des Patienten vereinbart werden.

Besuche in Kindergärten, Heimen oder in heilpädagogische Einrichtungen, können in Kleingruppen oder Einzeltherapien stattfinden.

Gezielte Förderung kann man in verschiedene Spiele mit dem Hund so „verpacken“, damit das Kind weiterhin Freude und Spaß daran hat, ohne dies als gezielte Förderung zu erkennen. Der Kontakt mit dem Hund stellt eine Möglichkeit dar, die Sinne der Kinder anzuregen.

Menschen fällt es in der Regel leicht, sich Hunden gegenüber zu öffnen. Der Hund ist ein gutes Motivationsmittel für Kinder um aktiv zu werden. Die Ansprache erfolgt verbal und nonverbal.  Die Interaktion zwischen Mensch und Tier ist durch verschiedene Ausdrucksmittel wie Blickkontakt, gestische, mimische und akustische Zeichen sowie Körperbewegung und Haltung geprägt.

Die Einheiten können verschieden gestaltet werden je nach Schwerpunkt. Ein möglicher Schwerpunkt einer Einheit könnte das Planen und durchführen einer Aufgabe sein. Die Kinder bekommen einige Materialien zur Verfügung gestellt und sollen damit einen Parcours  bauen, den sie mit dem Hund gemeinsam überwinden können. Hier stehen das logische Denken, die Teamfähigkeit und das wohlergehen des Hundes im Vordergrund.  Die Kinder  müssen untereinander Absprachen treffen und gemeinsam zum Ziel kommen.

Die länge einer Therapieeinheit richtet sich nach der Gruppengröße. Oft sind es 20-30 Minuten.

 

 

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